Ein Tornado zum Anfassen
Jetzt werden die großen Kräfte der Natur in Miniatur für Neugierige be-greifbar: Was wir aus der Natur als Windhose oder sogar als ausgewachsenen Wirbelsturm kennen, haben unsere Exponate-Entwickler Jürgen Bolle und Dominik Winkler auf eine fassbare Dimension geschrumpft. Den Prototypen stellte Kim Ludwig-Petsch den Sponsoren, dem Lions Club Freising am vergangenen Dienstag vor.
Wie funktioniert der Nebel-Tornado?
Wir wissen, dass im kleinen wie im großen die gleichen physikalischen Prinzipien gelten. Wenn in unserer Atmosphäre warme, feuchte Luft auf kalte, trockene Luft trifft, entstehen Wirbelstürme. Der curiocity Nebel-Tornado bildet das mit einem Ultraschall-Vernebler und einem Ventilator nach. Auf den warmen Nebel treffen kühle Luftströme, die eine Rotation des Nebels auslösen. Ein Mini-Tornado wird sichtbar! Und der kann sogar von den Besucherinnen und Besuchern berührt werden: Mit Handbewegungen können sie die Strömung und die Dreh-Geschwindigkeit verändern.
Hingucker für Mitmacherinnen und Mitmacher
Mit über 2 Metern Höhe wird der Nebeltornado unser neuestes Highlight für unser (Pop-up) Science Center – und damit eine sehr große Einladung, einfach einmal auszuprobieren, ob und wie man mit einem Tornado spielen kann.
Nicht ohne die Freisinger Lions möglich
Unser großes Dankeschön geht an den Lions Club Freising, der Konzeptionierung, Material und Arbeitseinsatz gesponsert hat! Diese finanzielle und ideelle Unterstützung ist auf unserem Weg zum curiocity Science Center unentbehrlich.
Kein Sturm im Wasserglas: Unser Nebel-Tornado Prototyp im Februar 2026.
Schaue es Dir im Video an!

